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Workshops für Führungskräfte

KI-Praxisworkshop für Führungskräfte.

Im KI-Praxisworkshop richten bis zu vier Führungskräfte KI für ihre eigene Arbeit ein. Im Management-Workshop entscheidet das Führungsteam gemeinsam, wo KI wirtschaftlich zählt und womit begonnen wird.

Dauer
1 Tag vor Ort
Praxisworkshop
bis zu 4 Personen
Management-Workshop
6–12 Personen
Ergebnis
binnen 1 Woche

KI-Praxisworkshop · an Ihren eigenen Aufgaben

  1. 01

    Vorbereitung

    Ihre Aufgaben

    Vorgespräch, Fragebogen und Technik-Check

  2. 02

    Praxistag

    Ihr Werkzeug

    Ein Tag: eigene Abläufe einrichten und Ergebnisse prüfen

  3. 03

    Nachbereitung

    Ihr Alltag

    Kurzleitfaden und ein persönliches Einzelgespräch

Format 1 · KI-Praxisworkshop

Ihre Führungskräfte arbeiten selbst mit KI, an den Aufgaben, die sie jede Woche erledigen.

Führungskräfte müssen nicht programmieren können. Sie sollten aber wissen, was sie an KI delegieren können und wo sie selbst prüfen müssen.

Ob ein Anbieter zu viel verspricht, ob ein Pilot realistisch ist oder ein Verbot nötig wäre, lässt sich kaum beurteilen, ohne selbst erlebt zu haben, was KI heute leistet und wo sie scheitert. Deshalb beginnt dieser Tag mit der eigenen Arbeit: Jede Person erprobt, welche Aufgaben sie an KI übergeben kann, und richtet dafür den passenden Ablauf ein.

Teilnehmende
bis zu 4 Personen
Format
1 Tag vor Ort, Einzelgespräche per Video
Ergebnis
je Person ein eingerichteter Werkzeugkasten
Nachbereitung
Kurzleitfaden binnen 1 Woche, 1 Stunde Einzelgespräch je Person

Was Sie an eigenen Aufgaben ausprobieren

  • Gute Prompts

    Aus drei Angeboten eine Entscheidungsvorlage mit Vergleich, Empfehlung und offenen Risiken.

  • Dauerhafter Kontext

    Kennzahlendefinitionen, Berichtsformat und Tabus einmal festhalten, statt sie in jedem Chat neu zu erklären.

  • Konnektoren

    Ein Kundengespräch aus Mailverlauf, letztem Protokoll und offenem Angebot vorbereiten.

  • Skills

    „Monatsabweichung kommentieren“: vergleicht Ist, Plan und Vorjahr und schreibt den Kommentar in Ihrem Format.

  • Agenten und lange Aufgaben

    Drei mögliche Lieferanten mit Tabelle, Einschätzung und Quellen vergleichen lassen, während Sie etwas anderes tun.

  • Zeitpläne

    Jeden Montag um 7 Uhr: wichtigste Termine, offene Punkte aus den Mails der Vorwoche und Branchennachrichten auf einer Seite.

Welche Funktionen Ihr Werkzeug dafür bietet, klären wir im Vorgespräch und im Technik-Check. Die Übungen werden darauf abgestimmt.

Vorher

  • Vorgespräch: Werkzeug, Teilnehmende, bestehende Vorgaben, zulässige Unterlagen
  • Fragebogen (rund 15 Minuten): die zwei bis drei Aufgaben, die jede Woche am meisten Zeit kosten
  • Technik-Check (rund 30 Minuten) mit Ihrer IT: Zugänge und Funktionen

Der Tag

  • Grundlagen: guter Prompt, dauerhafte Regeln, Skills, Konnektoren, Agenten, Zeitpläne
  • Schwerpunkt: eigene Use Cases im eigenen Werkzeug, mit Stefan und Alexander an der Seite
  • Keine starre Agenda: Schwerpunkte richten sich nach Vorkenntnissen und Fragebogen

Danach

  • Kurzleitfaden mit Vorlagen innerhalb einer Woche, je Person getrennt und editierbar
  • Einzelgespräch (1 Stunde per Video) je Person, etwa eine Woche später
  • Gemeinsam nachschärfen: was sich bewährt hat, wo es hakt, welcher Baustein als Nächstes kommt

Voraussetzung

Je Person ein eigener Business-Zugang zu einem gemeinsamen KI-Werkzeug, etwa ChatGPT, Claude, Microsoft 365 Copilot oder Gemini, mit Auftragsverarbeitungsvertrag, und ein Laptop. Fehlt der Zugang, klären wir im Vorgespräch, was zuerst nötig ist. Alles bleibt in Ihren Zugängen. Unsere Live-Beispiele nutzen öffentliche oder synthetische Daten.

Praxisworkshop anfragen →

Nicht Teil dieses Formats: Toolauswahl, Lizenzen, Programmierung, Integrationen in Fachsysteme und unternehmensweite Einführung.

Format 2 · Management-Workshop KI-Einführung

Das Führungsteam entscheidet gemeinsam, wo KI zählt und womit es beginnt.

Stefan Hofmayr zeichnet am Whiteboard einen Prozess und markiert den Engpass, Alexander Krauck erklärt am Tisch, fünf Führungskräfte hören zu

So sieht der Tag aus

Ihr Führungsteam an einem Tisch, Ihre Prozesse am Whiteboard. Am Ende ist klar, welcher Engpass zuerst angegangen wird. Illustration.

Warum dieser Workshop

Die Führung muss nicht programmieren können, aber entscheiden können.

In vielen Unternehmen passiert KI heute an drei Stellen gleichzeitig: Mitarbeitende nutzen private Konten, die IT testet Lizenzen, und einzelne Bereiche starten Piloten. Was fehlt, ist ein gemeinsames Bild im Führungsteam – und eine Priorisierung, die Nutzen, Daten und Risiko zusammen betrachtet.

Genau das leistet dieser Tag. Stefan bringt die Perspektive von Geschäftsführung, Controlling und Operational Excellence ein, Alexander die technische Realität von Modellen, Daten und Integrationen. Sie bekommen beides, ohne Übersetzungsverlust.

Für wen

Geschäftsführung

die KI-Investitionen verantworten und nicht nach Bauchgefühl entscheiden wollen.

Operative Leitung

aus Werk, Operations, Vertrieb, Einkauf oder Kundenservice, die wissen, wo es wirklich klemmt.

IT & Digitalisierung

die Machbarkeit, Datenlage und Betrieb realistisch einschätzen müssen.

Ablauf

Ein Tag in sechs Schritten.

Beispielablauf. Wir passen Schwerpunkte im Vorgespräch an Ihre Situation an.

  1. 09:00

    Wo stehen wir wirklich?

    Kurze Bestandsaufnahme: Welche KI-Nutzung gibt es schon, offiziell und inoffiziell? Wo stehen Lizenzen, Piloten, Richtlinien? Einordnung in ein Reifegradmodell, das den Normalbetrieb bewertet – nicht Absichtserklärungen.

  2. 10:00

    Was KI heute leistet – live

    Keine Hype-Folien. Wir zeigen an Beispielen aus Ihrem Umfeld, was aktuelle Modelle, Agenten und verbundene Unternehmensdaten heute können – und wo sie verlässlich scheitern.

  3. 11:30

    Engpässe sichtbar machen

    Gemeinsam mit operativer Leitung: Wo verlieren Sie Zeit, Marge oder Entscheidungsqualität? Prozesse, wiederkehrende Entscheidungen, Wissensaufgaben, indirekte Bereiche.

  4. 13:30

    Leitplanken klären

    Welche Daten dürfen in welches Tool? Was verlangen DSGVO, AI Act und Betriebsverfassung wirklich? Wo liegen die roten Linien – und wo sind Verbote unnötig?

  5. 14:30

    Priorisieren

    Die Kandidaten werden nach Nutzen, Machbarkeit, Datenlage und Risiko bewertet. Ergebnis: drei Initiativen, die sich lohnen – und eine bewusste Liste dessen, was Sie jetzt nicht tun.

  6. 16:00

    Nächster Schritt

    Für die wichtigste Initiative entsteht ein Steckbrief: Frage, Verantwortliche, Daten, Messgröße, Abnahmekriterien. Sie entscheiden, ob, wann und mit wem Sie starten.

Was Sie mitnehmen

Ergebnisse, mit denen Sie am nächsten Tag arbeiten.

  • Gemeinsames Lagebild

    Einordnung Ihrer heutigen KI-Nutzung und -Reife, abgestimmt im Führungsteam.

  • Priorisierte Initiativen-Landkarte

    Alle Kandidaten mit Nutzen, Machbarkeit, Datenlage und Risiko – nachvollziehbar bewertet.

  • Steckbrief der Top-Initiative

    Frage, Ownership, Datenquellen, Messgröße und Abnahmekriterien auf einer Seite.

  • Leitplanken-Entwurf

    Datenampel und Tool-Stufen als Grundlage für Ihre KI-Richtlinie.

  • Schriftliche Zusammenfassung

    Innerhalb einer Woche: Ergebnisse, Empfehlungen und offene Punkte.

  • Und danach?

    Sie setzen selbst um – oder wir begleiten die erste Initiative, etwa als Entscheidungssprint.

    Initiativen ansehen →

FAQ

Zum Workshop

Wie viele Teilnehmende sind sinnvoll?
Im Management-Workshop sechs bis zwölf Personen aus Geschäftsführung, operativer Leitung und IT, damit Entscheidungsbefugnis und Prozesswissen im selben Raum sind. Im KI-Praxisworkshop bis zu vier Personen aus Geschäftsführung und operativer Leitung.
Wie bereiten wir uns vor?
Wir führen vorab ein Vorgespräch und schicken einen Fragebogen. Im Management-Workshop sind das rund zehn Fragen, im Praxisworkshop rund 15 Minuten je Person und ein Technik-Check mit Ihrer IT. Daraus bereiten wir Beispiele und Übungen vor.
Vor Ort oder online?
Der Workshop-Tag findet vor Ort statt, bei Ihnen oder in einem von Ihnen gebuchten Seminarraum in Ihrer Nähe. Die Einzelgespräche nach dem Praxisworkshop führen wir per Video.
Was kostet der Workshop?
Der Workshop ist ein Festpreis-Format. Das Angebot richtet sich nach Teilnehmerzahl, Ort und Vorbereitungsumfang – wir nennen den Preis im Potenzialgespräch verbindlich.
Müssen wir danach eine Initiative beauftragen?
Nein. Der Workshop steht für sich. Viele Teams setzen die erste Initiative auch selbst um – der Steckbrief ist dafür gemacht.

Nächster Schritt

Passt der Workshop zu Ihrem Führungsteam?

Das klären wir in 30 Minuten. Sie schildern die Ausgangslage, wir sagen Ihnen ehrlich, ob ein Workshop der richtige Einstieg ist – oder etwas anderes.